Die Sorgen um das Geld!

In Zeiten teurer Mieten und Preissteigerungen in allen Bereichen hat jeder am Monatsende zu wenig übrig um für eine Krise vor zu sorgen!

Das stimmt, dennoch kann man sich trotzdem so etwas leisten. Gerade bei Nahrungsmittel, die man auf Vorrat anschafft, entkommt man einer Preiserhöhung. Die Vorräte sind ja nicht weg, sondern können später verbraucht werden, zu dem Preis, den sie vor Jahren gekostet haben. Gerade bei Lebensmittel, am Anfang Finger weg von Spezial Krisennahrung. Die macht nicht wirklich satt und kostet im Vergleich zu normalen Nahrungsmitteln einfach zu viel!

Zudem kann man sich diese meist hoch kalorienhaltigen Nahrungsmittel selber herstellen. Unten Beispiele und Hilfen ->

Einen Jahresvorrat für zwei Personen lässt sich unter 800€ anlegen. Klar, das ist nicht immer das schmackhafteste aber wenn man Hunger hat, ist das eher Nebensache. Zusätzlich kann man außerhalb und in einer Krise seine Nahrungsmittel aus der Natur ergänzen.

 Anschaffung von Ausrüstung und Bedarfsgegenständen.

Auch wenn es oft angepriesen wird, kauft anfangs keine Markenprodukte. Da zahlt man nur für den Namen schon einen gehörigen Aufschlag. Anfangs lieber auf günstige Produkte setzen, dafür aber schneller den breiten Bedarf ab decken. Außerhalb von "Survival- und Krisenvorsorgegeschäften" kann man Alternativen wesentlich günstiger erwerben.

 Ausgaben verringern um Geld zu sparen.

Eines ist klar, man kann nur dann sparen, wenn man selbst mehr Zeit investiert! Egal ob man selber etwas herstellt, wie Marmeladen oder andere krisentaugliche Vorräte oder ob man einen Teil der jetzt schon verwendeten Nahrungsmittel durch kostenlose Alternativen aus der Natur ersetzt. Man wird Geld nur dann einsparen können, wenn man im Gegenzug mehr Zeit opfert. Als opfern darf man es nicht sehen, denn wenn man etwas selber schafft, dann ist es befriedigender als wenn man es einfach so erwirbt. Man kann Pflanzen sammeln, beim spazieren gehen, ganz neben her und trotzdem Spaß mit der Familie haben. Natürlich bleibt weniger Zeit für das Fernsehen oder Handyspiele. Da muss man sich fragen, brauch ich die Dinge um glücklich zu sein oder schlage ich nur unnötig Zeit tot?

Geld sparen durch Veränderung von Gewohnheiten.

Raucher werden mich verfluchen, ob der Worte die sie hier lesen werden. Wer mir sagt, er hat kein Geld für Vorsorge aber beide Partner rauchen je eine Schachtel Zigaretten am Tag, den kann ich nur belächeln. Eine Schachtel kostet um die 6€. das macht also 12€ pro Tag. In einem Jahr also 4380€ im Jahr. Dafür kann man mehr als einen Jahresvorrat anlegen! Niemand ist gezwungen Vorsorge zu betreiben. Wenn er es aber als Priorität ansieht, sollte er seinen Konsum überdenken und wenigstens reduzieren um das nötige Kapital zu sparen.

Geld am Monatsanfang/Wochenanfang für Vorsorge ausgeben.

Warum? Dann ist man gezwungen es ein zu sparen. Die Idee, das Geld anstatt sich etwas wie Zigaretten zu gönnen, jeweils zur Seite zu legen, klappt nicht!